Julien Backhaus Im Gespräch mit Eva Herman und Andreas Popp

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“

In diesem Sinne hat der Deutsche Sachwert- und Finanzverband e.V. gemeinsam mit Unternehmen aus der Sachwertbranche am 16. Juni 2015 zum Handeln aufgerufen. Im Mittelpunkt der 2. Deutschen Sachwertkonferenz im Störtebeker Haus Hamburg stand das Thema „Notwendigkeit von Sachwertinvestments in Krisenzeiten“.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorstand, Julien D. Backhaus und Thomas Hennings, bezweckte die jährlich stattfindende Konferenz vor allem, mit Fachleuten und sachwertorientierten Menschen ins Gespräch zu kommen.

Bisherige Studien und Entwicklungen – auch sehr provokant von den Gastrednern Eva Herman und Andreas Popp aufgeführt – zeigen, dass Anleger nicht blind den Medien, Banken und der Politik vertrauen sollten. Fehlendes Fachwissen bei der schnelllebigen Presse, Überlebenskampf und Eigeninteressen von Banken und Staaten sowie die mangelhafte Wirtschaftskompetenz vieler Politiker – jeder logisch denkende Bürger sollte sich informieren und handeln!

Daher spielte auf der Konferenz das Aneignen von Finanzwissen eine wichtige Rolle, um Eigentumsverluste und Armut vorzubeugen. Spezialisten aus der Edelmetall- und Rohstoffbranche, dem Kunsthandel, von diversen Immobilienprojekten und aus der Logistik zeigten erfolgreiche Lösungswege – vor allem auch für Kleinanleger – auf. Es sei möglich, dass man von Reichen lernen kann – wenn man will!

Schlussendlich kam es auf der Sachwertkonferenz darauf an, sich eigenverantwortlich Finanzwissen anzueignen und mit fachlich kompetenten Menschen auszutauschen. Wichtig dabei ist, den Geldmarkt und das Finanzsystem kritisch zu hinterfragen. Die hohe Teilnehmerzahl und die äußert positive Resonanz der Gäste zeigt, dass sich immer mehr Menschen mit diesen Themen beschäftigen und breiter investieren wollen – vor allem auch in Sachwerte.

Hinweis für unsere Mitglieder: Die Vortragspräsentationen finden Sie in Kürze im internen Mitgliedsbereich.